Digital Signage Days – das Medium der Zukunft

viscom frankfurt 2008 - digital signage - Digitaldruck Technologien 
Im Vortragsprogramm der Digital Signage Days vermitteln namhafte Experten Wissen aus erster Hand. Dazu zählen die Grundlagen der Contentgestaltung und Planung, Informationen von der Anwendung, Umsetzung bis zur Wahrnehmungsmessung mit Praxisbeispielen.
In einer Podiumsdiskussion werden die Auswirkungen und Chancen für traditionelle Anbieter thematisiert. Auch 2008 gilt, die Digital Signage Days liefern umfassende Informationen und Kontaktmöglichkeiten für Geschäftsentscheidungen.

1. Tag – 30. Oktober

Hype oder Trend?

Der erste Veranstaltungstag befasst sich mit grundlegenden Fragestellungen zum Digital Signage wie z. B.:

  • Was ist Digital Signage?
  • Wie unterscheidet sich Digital Signage vom klassichen Signage?
  • Wo wird Digital Signage angewendet?
  • Welche Einsatzmöglichkeiten gibt es?
  • Welche Kosten entstehen bei der Einführung?

An Hand von vier typischen Anwendungen erfahren die Teilnehmer die Vor- und Nachteile beim Einsatz:

  • Das digitale Plakat
  • Das dynamische „schwarze Brett“ in der Unternehmenskommunikation
  • Digitale Infosysteme für öffentliche Einrichtungen und kommunale Verwaltung
  • Digitale Gebäudeleitsysteme

Drüber hinaus werden die interessantesten Projekte des Digital Signage Best Practice Awards vorgestellt.

2. Tag – 31. Oktober

Content, der Schlüssel zum Erfolg

Content Produktion ist die große Herausforderung im Digital Signage Bereich. Sowohl auf Seiten der Auftraggeber, Planer und Designer wie der Flächenanbieter gibt es erheblichen Klärungsbedarf. In Zusammenarbeit mit Medienpartnern und Präsentationen von Spezialagenturen aus England, Deutschland und Frankreich gilt der zweite Tag  dem „kreativen“ Content. Die Veranstaltung richtet sich an „Brand Owner“, Agenturen, Designer, Mediaplaner und Netzwerkbetreiber.

Digital Signage Days: Zitat zur viscom 2007

„Die viscom und besonders der Digital Signage Day waren eine professionelle Plattform, um unser Projekt vorzustellen.“
Dr. Jasmin Top, BASF Aktiengesellschaft